CareLit Fachartikel

Device-assoziierte Infektionen während der COVID-19-Pandemie: Auswertung der KISS-Daten zeigt keinen signifikanten Anstieg.

Panknin, H. · Hygiene + Medizin · 2022 · Heft 1 · S. 222 bis 223

Dokument
238066
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hygiene + Medizin
Autor:innen
Panknin, H.
Ausgabe
Heft 1 / 2022
Jahrgang 47
Seiten
222 bis 223
Erschienen: 2022-10-26 00:00:00
ISSN
0172-3790
DOI

Zusammenfassung

Hintergrund: Die COVID-19-Pandemie hat auf den Intensivstationen der Industrienationen zu einer dramatischen Veränderung der Belegungssituation geführt. Beatmete Patienten mit schwerer COVID-19-Pneumonie und Multiorgandysfunktionssyndrom wurden mit zahlreichen Zugängen wie zentralen Venenkathetern, arteriellen Kathetern, Harnwegskathetern oder Dialysekathetern versorgt. Bei Lungenversagen wurde auch ein künstliches Oxygenierungssystem, die ECMO (Extracorporeal membrane oxygenation), eingesetzt.

Schlagworte

USA COVID-19 MEDIZIN ANTIBIOTIKA BELASTUNG BERLIN BETRUG DATENERFASSUNG FACHGEBIET INTENSIVSTATIONEN PATIENTEN ES DEUTSCHLAND METHODIK ATEMWEGSINFEKTIONEN BETTEN