CareLit Fachartikel

"Blaming the victim?" Ergebnisse einer Vignettenstudie zur Stigmatisierung von HIV-positiven Personen

Haink, M.; Jaworecdk, S.; Kriwy, P. · Prävention und Gesundheitsförderung · 2022 · Heft 4 · S. 399 bis 408

Dokument
238375
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Prävention und Gesundheitsförderung
Autor:innen
Haink, M.; Jaworecdk, S.; Kriwy, P.
Ausgabe
Heft 4 / 2022
Jahrgang 3
Seiten
399 bis 408
Erschienen: 2022-11-03 00:00:00
ISSN
1861-6755
DOI

Zusammenfassung

Insgesamt gab es 2019 in Deutschland 2600 geschätzte HIV („human immunodeficiency virus“)-Neuinfektionen, 2018 lag die Zahl bei 2500. Viele HIV-Infizierte erfahren Diskriminierung, obwohl bei einem bewussten Umgang und passender medikamentöser Einstellung die Weitergabe und damit Gefährdung anderer Menschen extrem unwahrscheinlich ist [9, 30]. Aufgrund des erneuten Anstiegs der Infektionszahlen und bestehender Diskriminierung werden in dieser Arbeit HIV-Infizierte als Stigmatisierte betrachtet.

Schlagworte

INTERAKTION AIDS DISKRIMINIERUNG BLUTTRANSFUSION RETTUNGSDIENST STUDIE BEFRAGUNG BESCHREIBUNG EINSTELLUNG GERIATRIE DEUTSCHLAND PERSONEN MENSCHEN ARBEIT HIV KRANKHEIT