CareLit Fachartikel

Blutungskomplikation nach perkutan-dilatativer Tracheotomie mit mehrtägiger Latenz – interventionelle Stillung der Blutungsquelle

Khamlichi, M. ; Ziegler, S. ; Felber, A. ; Daoun, A. ; Sakka, S.G. · Anästhesiologie und Intensivmedizin · 2022 · Heft 11 · S. 475 bis 480

Dokument
238550
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie und Intensivmedizin
Autor:innen
Khamlichi, M. ; Ziegler, S. ; Felber, A. ; Daoun, A. ; Sakka, S.G.
Ausgabe
Heft 11 / 2022
Jahrgang 47
Seiten
475 bis 480
Erschienen: 2022-11-07 00:00:00
ISSN
0170-5334
DOI

Zusammenfassung

Die perkutane Dilatationstracheotomie (PDT) stellt heute einen Standardeingriff im Rahmen der intensivmedizinischen Therapie bei notwendiger Langzeitbeatmung dar. Die Durchführung einer PDT kann als sicher betrachtet werden, das Verfahren bietet eine Reihe an Vorteilen im Vergleich zur chirurgischen Tracheotomie. Blutungen sind die häufigste mit Versterben assoziierte Komplikation. Wir berichten über einen COVID-19-positiven Patienten mit einem zerebralen Insult und Notwendigkeit der maschinellen Beatmung, der unter dualer Thrombozytenaggregationshemmung mit mehrtägiger Latenz zur PDT eine Blutungskomplikation a…

Schlagworte

BLUTUNG PATIENT THERAPIE ANGIOGRAPHIE AUFNAHME INTENSIVMEDIZIN LITERATUR RADIOLOGIE STANDARD TRACHEOTOMIE PATIENTEN INTERESSENKONFLIKT DISSEKTION ARBEIT INTUBATION DRUCK