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Eine Körperausstreichung beeinflusst das Pusher-Syndrom bei Schlaganfallbetroffenen

Schmidt-Maciejewski, B. · HeilberufeScience · 2022 · Heft 5 · S. 135 bis 142

Dokument
238852
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
HeilberufeScience
Autor:innen
Schmidt-Maciejewski, B.
Ausgabe
Heft 5 / 2022
Jahrgang 13
Seiten
135 bis 142
Erschienen: 2022-05-03 20:03:14
ISSN
2190-2100
DOI

Zusammenfassung

EinleitungJährlich werden in Deutschland etwa 360.000 Menschen aufgrund eines Schlaganfalls stationär behandelt (Destatis 2020). Der Schlaganfall stellt den häufigsten Grund für eine Behinderung im Erwachsenenalter dar (Röther und Diener 2014) und geht oftmals mit einer Pflegebedürftigkeit einher. Besonders beachtenswert ist in diesem Kontext das Pusher-Syndrom, an dem etwa 10–16 % aller Schlaganfallbetroffenen leiden (Krewer et al. 2013; Pedersen et al. 1996). Das Pusher-Syndrom erschwert den Rehabilitationsprozess und geht mit einem verschlechterten Outcome dieser Patientengruppe einher. Im Vergleich zu Schlag…

Schlagworte

STUDIE SYMPTOMATIK VERGLEICH REHABILITATION SCREENING WAHRNEHMUNG ANGST BLUTUNG EINWILLIGUNG ES ISCHÄMIE DEUTSCHLAND MENSCHEN PERSONEN THALAMUS KÖRPERPOSITION