CareLit Fachartikel

Wechsel von Beatmungsschlauchsystemen und entsprechendem Zubehör zur Prävention ventilatorassoziierter Pneumonien

Toromanova , A. · ProCare · 2022 · Heft 9 · S. 48 bis 49

Dokument
238906
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
ProCare
Autor:innen
Toromanova , A.
Ausgabe
Heft 9 / 2022
Jahrgang 27
Seiten
48 bis 49
Erschienen: 2022-11-21 00:00:00
ISSN
1613-7574
DOI

Zusammenfassung

Hintergrund. Die invasive Beatmung ist eine Form der maschinellen Beatmung. Sie kommt dann zum Einsatz, wenn eine Person ihre Atmung nicht kontrollieren kann und nicht angemessen mit Sauerstoff versorgt wird. Eine Komplikation, die bei Patientinnen und Patienten während einer invasiven Beatmung häufig auftritt, ist die ventilatorassoziierte Pneumonie (ventilator-associated pneumonia, VAP). Sie zählt zu den nosokomialen Pneumonien und tritt per Definition frühestens zwei Tage nach einer endotrachealen Intubation auf.

Schlagworte

PFLEGE GRUPPE RISIKO ENTSCHEIDUNG KRANKENHAUSHYGIENE PNEUMONIE ALTER ANTIBIOTIKA ATMUNG SAUERSTOFF PATIENTEN INTUBATION INFEKTION INTENSIVSTATIONEN DATENBANKEN KOHORTENSTUDIEN