CareLit Fachartikel
Wechsel von Beatmungsschlauchsystemen und entsprechendem Zubehör zur Prävention ventilatorassoziierter Pneumonien
Toromanova , A. · ProCare · 2022 · Heft 9 · S. 48 bis 49
Dokument
238906
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Hintergrund. Die invasive Beatmung ist eine Form der maschinellen Beatmung. Sie kommt dann zum Einsatz, wenn eine Person ihre Atmung nicht kontrollieren kann und nicht angemessen mit Sauerstoff versorgt wird. Eine Komplikation, die bei Patientinnen und Patienten während einer invasiven Beatmung häufig auftritt, ist die ventilatorassoziierte Pneumonie (ventilator-associated pneumonia, VAP). Sie zählt zu den nosokomialen Pneumonien und tritt per Definition frühestens zwei Tage nach einer endotrachealen Intubation auf.
Schlagworte
PFLEGE
GRUPPE
RISIKO
ENTSCHEIDUNG
KRANKENHAUSHYGIENE
PNEUMONIE
ALTER
ANTIBIOTIKA
ATMUNG
SAUERSTOFF
PATIENTEN
INTUBATION
INFEKTION
INTENSIVSTATIONEN
DATENBANKEN
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