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Chemotherapie-induzierte periphere Neuropathie: Komplex, unterschätzt und schwierig zu behandeln.

Sendi-Stamm, S. · Onkologiepflege Schweiz · 2022 · Heft 4 · S. 27 bis 29

Dokument
238954
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Onkologiepflege Schweiz
Autor:innen
Sendi-Stamm, S.
Ausgabe
Heft 4 / 2022
Jahrgang 2
Seiten
27 bis 29
Erschienen: 2022-11-24 00:00:00
ISSN
1662-355X
DOI

Zusammenfassung

Die Chemotherapie-induzierte periphere Neuropathie (CIPN) ist eine unerwünschte Wirkung neurotoxischer Tumortherapeutika. Eine CIPN äußert sich beispielsweise durch Parästhesien und Schmerzen, die für die Betroffenen nicht selten sehr belastend sind. Die Lebensqualität kann durch die CIPN maßgeblich beeinträchtigt sein.

Schlagworte

FRAU THERAPIE PATIENT FALLBEISPIEL BERATUNG HILFE PROPHYLAXE WIRKUNG AKUPUNKTUR LEBENSQUALITÄT STAMMZELLTRANSPLANTATION ZEHEN PREGABALIN GARTENARBEIT VINCA-ALKALOIDE INZIDENZ