CareLit Fachartikel
Notwendigkeit der persönlichen Anhörung des Patienten bei der hypothetischen Einwilligung
N.N. · Rechtsdepesche · 2022 · Heft 6 · S. 343 bis 345
Dokument
239081
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Durch die persönliche Anhörung soll vermieden werden, dass das Tatgericht für die Verneinung eines Entscheidungskonflikts im Falle der hypothetischen Einwilligung vorschnell auf das abstellt, was bei objektiver Betrachtung als naheliegend oder vernünftig erscheint, ohne die persönlichen, möglicherweise weniger naheliegenden oder als unvernünftig erscheinenden Erwägungen des Patienten ausreichend in Betracht zu ziehen.
Schlagworte
AUGE
BEURTEILUNG
EINWILLIGUNG
PATIENT
BRANDENBURG
BETREUUNG
ENTSCHEIDUNG
FACHGEBIET
GERICHT
RECHTSPRECHUNG
PATIENTEN
ES
BEHANDLUNGSSTANDARD
THROMBOSE
Rechtsdepesche