CareLit Fachartikel

Notwendigkeit der persönlichen Anhörung des Patienten bei der hypothetischen Einwilligung

N.N. · Rechtsdepesche · 2022 · Heft 6 · S. 343 bis 345

Dokument
239081
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Rechtsdepesche
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 6 / 2022
Jahrgang 20
Seiten
343 bis 345
Erschienen: 2022-12-05 00:00:00
ISSN
2197-1609
DOI

Zusammenfassung

Durch die persönliche Anhörung soll vermieden werden, dass das Tatgericht für die Verneinung eines Entscheidungskonflikts im Falle der hypothetischen Einwilligung vorschnell auf das abstellt, was bei objektiver Betrachtung als naheliegend oder vernünftig erscheint, ohne die persönlichen, möglicherweise weniger naheliegenden oder als unvernünftig erscheinenden Erwägungen des Patienten ausreichend in Betracht zu ziehen.

Schlagworte

AUGE BEURTEILUNG EINWILLIGUNG PATIENT BRANDENBURG BETREUUNG ENTSCHEIDUNG FACHGEBIET GERICHT RECHTSPRECHUNG PATIENTEN ES BEHANDLUNGSSTANDARD THROMBOSE Rechtsdepesche