CareLit Fachartikel

Hirnmetastasen sind radiochirurgisch therapierbar - und zunehmend beherrschbar.

Dr. Albers, B. · MagSi Magazin+Interaktiv, Stoma+Kontinenz+Wunde, FgSKW · 2022 · Heft 12 · S. 7 bis 8

Dokument
239316
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
MagSi Magazin+Interaktiv, Stoma+Kontinenz+Wunde, FgSKW
Autor:innen
Dr. Albers, B.
Ausgabe
Heft 12 / 2022
Jahrgang 17
Seiten
7 bis 8
Erschienen: 2022-12-07 00:00:00
ISSN
1863-1975
DOI

Zusammenfassung

Wurden bei Tumorpatientinnen/-patienten Hirnmetastasen diagnostiziert, war damit klar, dass die Endphase der Krebserkrankung erreicht war und keine Chance mehr auf Heilung bestand. Das hat sich mittlerweile verändert. Moderne strahlentherapeutische Verfahren, allem voran die Radiochirurgie, ermöglichen die Entfernung der Metastasen, oft sogar mit kurativem Ansatz. Hirnmetastasen sind somit zunehmend beherrschbar, oft sind nun das Wachstum des Primärtumors oder Metastasen außerhalb des Gehirns die „Mortalitätstreiber“.

Schlagworte

STUDIE THERAPIE BETRUG EVALUATION GRUPPE PATIENT PROGNOSE STRAHLENTHERAPIE ZIEL WACHSTUM TUMOREN RADIOCHIRURGIE ÜBERLEBEN MENSCHEN PATIENTEN KARNOFSKY-INDEX