CareLit Fachartikel
Hirnmetastasen sind radiochirurgisch therapierbar - und zunehmend beherrschbar.
Dr. Albers, B. · MagSi Magazin+Interaktiv, Stoma+Kontinenz+Wunde, FgSKW · 2022 · Heft 12 · S. 7 bis 8
Dokument
239316
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Wurden bei Tumorpatientinnen/-patienten Hirnmetastasen diagnostiziert, war damit klar, dass die Endphase der Krebserkrankung erreicht war und keine Chance mehr auf Heilung bestand. Das hat sich mittlerweile verändert. Moderne strahlentherapeutische Verfahren, allem voran die Radiochirurgie, ermöglichen die Entfernung der Metastasen, oft sogar mit kurativem Ansatz. Hirnmetastasen sind somit zunehmend beherrschbar, oft sind nun das Wachstum des Primärtumors oder Metastasen außerhalb des Gehirns die „Mortalitätstreiber“.
Schlagworte
STUDIE
THERAPIE
BETRUG
EVALUATION
GRUPPE
PATIENT
PROGNOSE
STRAHLENTHERAPIE
ZIEL
WACHSTUM
TUMOREN
RADIOCHIRURGIE
ÜBERLEBEN
MENSCHEN
PATIENTEN
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