CareLit Fachartikel

Das Sterben als letztes Projekt? Theologische Gesichtspunkte heutiger Sterbekulturen

Prof. Dr. Dr. Körtner, U. · Pflege Professionell · 2022 · Heft 29 · S. 5 bis 12

Dokument
239462
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflege Professionell
Autor:innen
Prof. Dr. Dr. Körtner, U.
Ausgabe
Heft 29 / 2022
Jahrgang 5
Seiten
5 bis 12
Erschienen: 2022-12-12 00:00:00
ISSN
2517-9780
DOI

Zusammenfassung

Diskurse über Sterben und Tod in der pluralen Gesellschaft Die Zeiten, in denen man von der Verdrängung des Todes in der modernen Gesellschaft sprach, scheinen vorbei. Es ist nicht zuletzt der internationalen Hospizbewegung zu verdanken, dass Sterben, Tod und Trauer heute wieder als Teil des Lebens begriffen werden. Der Buchmarkt floriert, und das Thema ist in den Medien derart präsent, dass die Soziologen Armin Nassehi und Irmgard Saake schon von einer „Geschwätzigkeit des Todes“ sprechen.

Schlagworte

LEBEN STERBEN TOD MEDIZIN PFLEGE RECHT PALLIATIVMEDIZIN AUSBAU ETHIK VERDRÄNGUNG ES ARMIN SUIZID ZEIT DEUTSCHLAND MENSCHEN