CareLit Fachartikel

Notizen G-BA-Beschluss Tebentafusp (uveales Melanom, HLA-A*02:01-positiv)

Dr. Christ, M. · Krankenhauspharmazie · 2022 · Heft 12 · S. 499 bis 503

Dokument
239480
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenhauspharmazie
Autor:innen
Dr. Christ, M.
Ausgabe
Heft 12 / 2022
Jahrgang 18
Seiten
499 bis 503
Erschienen: 2022-12-13 00:00:00
ISSN
0173-7597
DOI

Zusammenfassung

Uveale Melanome (Aderhautmelanome) kommen in Deutschland mit 400 bis 500 Neuerkrankungen jährlich selten vor. Sie sind in der Regel schwer zu behandeln. Bei 30 % der Patienten metastasiert der Tumor. Eine Genveränderung begünstigt zudem einen schweren Krankheitsverlauf. Im Gegensatz zur Behandlung von Melanomen der Haut schlagen Immuntherapien mit Ipilimumab oder Pembrolizumab beim Aderhautmelanom meist nicht gut an.

Schlagworte

THERAPIE ARZNEIMITTEL ALTER INFEKTION PROPHYLAXE STUDIE WETTBEWERB BEWERBUNG CHEMOTHERAPIE DEUTSCHLAND PATIENTEN HAUT IPILIMUMAB ZULASSUNG SICHERHEIT LEBENSQUALITÄT