CareLit Fachartikel
Notizen G-BA-Beschluss Tebentafusp (uveales Melanom, HLA-A*02:01-positiv)
Dr. Christ, M. · Krankenhauspharmazie · 2022 · Heft 12 · S. 499 bis 503
Dokument
239480
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Uveale Melanome (Aderhautmelanome) kommen in Deutschland mit 400 bis 500 Neuerkrankungen jährlich selten vor. Sie sind in der Regel schwer zu behandeln. Bei 30 % der Patienten metastasiert der Tumor. Eine Genveränderung begünstigt zudem einen schweren Krankheitsverlauf. Im Gegensatz zur Behandlung von Melanomen der Haut schlagen Immuntherapien mit Ipilimumab oder Pembrolizumab beim Aderhautmelanom meist nicht gut an.
Schlagworte
THERAPIE
ARZNEIMITTEL
ALTER
INFEKTION
PROPHYLAXE
STUDIE
WETTBEWERB
BEWERBUNG
CHEMOTHERAPIE
DEUTSCHLAND
PATIENTEN
HAUT
IPILIMUMAB
ZULASSUNG
SICHERHEIT
LEBENSQUALITÄT