CareLit Fachartikel

Die würdegenerierende Kraft der Erzählung am Lebensende am Beispiel der Dignity Therapie

Seiler, A.; Boothe, B.; Hertler, C.; Schettle, M.; Amann, M.; Jenewein, J.; Blum, D. · palliative-ch · 2022 · Heft 4 · S. 13 bis 17

Dokument
239541
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
palliative-ch
Autor:innen
Seiler, A.; Boothe, B.; Hertler, C.; Schettle, M.; Amann, M.; Jenewein, J.; Blum, D.
Ausgabe
Heft 4 / 2022
Jahrgang 20
Seiten
13 bis 17
Erschienen: 2022-12-14 00:00:00
ISSN
1660-6426
DOI

Zusammenfassung

Hintergrund: Patienten, die mit einer lebensbedrohlichen Erkrankung konfrontiert sind, leiden häufig unter einer ausgeprägten körperlichen und psychischen Symptomlast, die mit dem Krankheitsverlauf deutlich zunimmt und einen hohen Leidensdruck auslösen kann. Zu den psychischen Belastungen gehören emotionaler und existentieller Distress, Angst vor Schmerzen, Angst vor Autonomieverlust, Angst vor dem Sterben, depressive Symptome, soziale und finanzielle Belastungen, Hoffnungslosigkeit und Verlust von Würde, Sinn und Bedeutung im Leben [1].

Schlagworte

THERAPIE LEBEN ANGST FAMILIE PATIENT PSYCHOTHERAPIE STERBEN ENTWICKLUNG MODELL ERZÄHLUNG UNSICHERHEIT LEBENSQUALITÄT PATIENTEN ES MENSCHEN KUNST