CareLit Fachartikel

Angst am Lebensende Zwei Fehler im Umgang mit Palliativpatient:innen

Lübbe, A. · Praxis Palliative Care · 2022 · Heft 57 · S. 4 bis 5

Dokument
239569
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Praxis Palliative Care
Autor:innen
Lübbe, A.
Ausgabe
Heft 57 / 2022
Jahrgang 14
Seiten
4 bis 5
Erschienen: 2022-12-14 00:00:00
ISSN
1867-7126
DOI

Zusammenfassung

Angst ist omnipräsent und eine normale Reaktion auf Gefahr. Die Angst am Lebensende ist aber insofern bedeutsam, weil sie nicht nur für sich besteht, sondern auch durch andere typische Beschwerden und Befunde bedingt, verstärkt oder auch unterhalten werden kann. Im Umgang mit Patientinnen, die von Angst geplagt sind, gilt es vor allem zwei typische Fehler zu vermeiden: 1) die Angst des Gegenübers zu entwerten und abzutun. 2) Die Angst zu übersehen, weil sie die Kranken selbst nicht zur Sprache bringen (können). Da es meist keinen Ausweg für Angst gibt, sind wir vor allem als empathische Begleiter:innen gefordert.

Schlagworte

ANGST PALLIATIVMEDIZIN THERAPIE KRANKHEIT LEBEN SPRACHE EMOTION LITERATUR MEDIZIN FURCHT MENSCHEN TOD GESTEN PRAXIS Praxis Palliative Care