CareLit Fachartikel

Einfluss der aktiven Kopfrotation auf Kauund Nackenmuskeln während der Flaschenfütterung bei Säuglingen mit und ohne Torticollis

Nienaber, H.; Prof. Zalpour, C.; Prof. von Piekartz, H. · physiotherapie · 2021 · Heft 6 · S. 18 bis 21

Dokument
239953
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
physiotherapie
Autor:innen
Nienaber, H.; Prof. Zalpour, C.; Prof. von Piekartz, H.
Ausgabe
Heft 6 / 2021
Jahrgang 2021
Seiten
18 bis 21
Erschienen: 2022-12-21 00:00:00
ISSN
0934-9421
DOI

Zusammenfassung

Torticollis ist ein aus dem Lateinischen zusammengesetztes Wort, bestehend aus dem Wortteil „tortus“ = gedreht, gewunden und dem Wort „collum“ = Hals. Übersetzt bedeutet Torticollis demnach „gedrehter Hals“ oder auch „Schiefhals“ und ist lediglich die Beschreibung des Symptoms mehrerer Krankheitsbilder. Das gemeinsame Symptom beruht darauf, dass der Musculus Sternocleidomastoideus (SCM) sich verkürzt und so den Kopf in Richtung seines Faserverlaufs zieht. Dadurch kommt es zu einer Seitneigung des Kopfes zur ipsilateralen Seite mit gleichzeitiger Rotation des Kinns zur kontralateralen Seite [1]. Zusätzlich zu der…

Schlagworte

ELTERN GRUPPE KOPF LITERATUR ALTER MUSKULATUR THERAPIE TRINKEN VERGLEICH WISSENSCHAFT TORTIKOLLIS HALS ROTATION PATHOLOGIE PÄDIATRIE INZIDENZ