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Nicht-binäre Coming-Out-Berichte: Das Internet als Braver Space oder: Geschlechtliche Zuschreibungen überflüssig machen

Lüth, N. · MedienPädagogik · 2021 · Heft 42 · S. 281 bis 300

Dokument
240232
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
MedienPädagogik
Autor:innen
Lüth, N.
Ausgabe
Heft 42 / 2021
Jahrgang 2021
Seiten
281 bis 300
Erschienen: 2022-12-29 00:00:00
ISSN
DOI

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ausgehend von den sich wandelnden medialen und kommunikativen Praktiken von queeren Jugendlichen geht es hier um den Versuch, Spielräume von nicht-binären Verhaltenscodes und Gegen-Erzählungen aufzuzeigen, die sich online eröffnen. Nicht-binär (oder non-binary) ist eine Selbstbezeichnung von Personen, die sich außerhalb der binären Geschlechterordnung verorten, die also weder (nur) weiblich, noch (nur) männlich sind. Fraglich ist, wie angesichts eines dominanten Geschlechterregimes, das auf einer kurz nach der Geburt erfolgten Geschlechtszuweisung und Heterosexualität beruht, in den betrachteten…

Schlagworte

INTERNET ZEITSCHRIFT FAMILIE GEBURT JUNGE STRESS WHO ANERKENNUNG ENTSCHEIDUNG PRAXIS HETEROSEXUALITÄT WISSEN ROLLE GESCHLECHT GESCHLECHTSIDENTITÄT WAHRNEHMUNG