CareLit Fachartikel

Höheres Elterngeld unter Verschiebung des Bemessungszeitraums wegen einer schwangerschaftsbedingten Erkrankung.

Schmidt-Graumann, A. · PflegeRecht · 2022 · Heft 12 · S. 684 bis 691

Dokument
240386
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PflegeRecht
Autor:innen
Schmidt-Graumann, A.
Ausgabe
Heft 12 / 2022
Jahrgang 26
Seiten
684 bis 691
Erschienen: 2023-01-03 00:00:00
ISSN
1433-7231
DOI

Zusammenfassung

Leitsätze des Gerichts: 1. Wird erst mehrere Wochen nach der Beendigung eines befristeten Arbeitsverhältnisses ein erhöhtes Risiko für eine Schwangerschaft festgestellt und hatte sich die Betroffene nicht um eine Anschlussbeschäftigung bemüht, ist Ursache für den Verlust von Einkommen das Ende der Beschäftigung und nicht eine (möglicherweise) schwangerschaftsbedingte Erkrankung. 2. Die Zeit der Erkrankung muss in einem solchen Fall nicht gemäß § 2b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 BEEG bei der Bildung des Bemessungszeitraums unberücksichtigt bleiben.

Schlagworte

SCHWANGERSCHAFT GEBURT KRANKHEIT ZEIT KIND ARBEITSVERTRAG KRANKENGELD BEZIEHUNG ENTSCHEIDUNG RECHTSPRECHUNG RISIKO EINKOMMEN HÖHE HYPOGLYKÄMIE ES SCHREIBEN