CareLit Fachartikel
Höheres Elterngeld unter Verschiebung des Bemessungszeitraums wegen einer schwangerschaftsbedingten Erkrankung.
Schmidt-Graumann, A. · PflegeRecht · 2022 · Heft 12 · S. 684 bis 691
Dokument
240386
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Leitsätze des Gerichts: 1. Wird erst mehrere Wochen nach der Beendigung eines befristeten Arbeitsverhältnisses ein erhöhtes Risiko für eine Schwangerschaft festgestellt und hatte sich die Betroffene nicht um eine Anschlussbeschäftigung bemüht, ist Ursache für den Verlust von Einkommen das Ende der Beschäftigung und nicht eine (möglicherweise) schwangerschaftsbedingte Erkrankung. 2. Die Zeit der Erkrankung muss in einem solchen Fall nicht gemäß § 2b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 BEEG bei der Bildung des Bemessungszeitraums unberücksichtigt bleiben.
Schlagworte
SCHWANGERSCHAFT
GEBURT
KRANKHEIT
ZEIT
KIND
ARBEITSVERTRAG
KRANKENGELD
BEZIEHUNG
ENTSCHEIDUNG
RECHTSPRECHUNG
RISIKO
EINKOMMEN
HÖHE
HYPOGLYKÄMIE
ES
SCHREIBEN