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State of the World s Midwifery Report: Weltweit fehlen 900.000 Hebammen

. · ZEITSCHRIFT FÜR HEBAMMENWISSENSCHAFT · 2021 · Heft 2 · S. 62 bis 63

Dokument
240706
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
ZEITSCHRIFT FÜR HEBAMMENWISSENSCHAFT
Autor:innen
.
Ausgabe
Heft 2 / 2021
Jahrgang 2022
Seiten
62 bis 63
Erschienen: 2023-01-06 00:00:00
ISSN
DOI

Zusammenfassung

Weltweit existiert ein eklatanter Hebammenmangel: Es fehlen geschätzte 900.000 Hebammen. Dadurch werden Frauen und Kinder in den Bereichen sexuelle und reproduktive, sowie mütterliche, kindliche und jugendliche Gesundheit (englischsprachige Abkürzung: SRMNAH) schlechter betreut, als dies möglich wäre. Um die Nachhaltigkeitsziele zu erreichen, muss die Versorgungssituation in diesen Bereichen verbessert werden. Der umfassende Bericht „State of the World s Midwifery (SoWMy)“ wird im Folgenden zusammengefasst. Deutlich wird: Der Ausbau der Hebammenprofession weltweit ist der Schlüssel, um die notwendige Versorgung…

Schlagworte

AUSBILDUNG GEBURT GESUNDHEIT BERICHT BETREUUNG HEBAMMENAUSBILDUNG WHO AFRIKA AUSBAU ES FRAUEN SÄUGLINGSSTERBLICHKEIT EINKOMMEN PERSONEN BEVÖLKERUNGSGRUPPEN GESUNDHEITSVERSORGUNG