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Welche Kenntnisse und Einstellungen haben freiberuflich tätige Hebammen in Sachsen-Anhalt zum Netzwerk „Frühe Hilfen“?

Dr. Ayerle, G. ; Mattern , E. ; Dr. Fleischer, S. · ZEITSCHRIFT FÜR HEBAMMENWISSENSCHAFT · 2014 · Heft 2 · S. 53 bis 61

Dokument
240791
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
ZEITSCHRIFT FÜR HEBAMMENWISSENSCHAFT
Autor:innen
Dr. Ayerle, G. ; Mattern , E. ; Dr. Fleischer, S.
Ausgabe
Heft 2 / 2014
Jahrgang 2015
Seiten
53 bis 61
Erschienen: 2023-01-09 00:00:00
ISSN
DOI

Zusammenfassung

Hintergrund: Frühe Hilfen unterstützen (werdende) Mütter und Väter, die in sehr belastenden Situationen leben. Im Jahr 2009 wur de in Sachsen-Anhalt ein Kinderschutzgesetz verabschiedet, das den Aufbau von „Lokalen Netzwerken Kinderschutz“ in Landkreisen und kreisfreien Städten fordert. In der Literatur finden sich jedoch Hinweise, dass die intersektorale Zusammenarbeit zwischen Ge sundheitsberufen und Fachkräften des Sozialwesens eine Heraus forderung darstellt. Ziel: Die Befragung sollte sowohl Kenntnisse und Einstellungen der in Sachsen-Anhalt freiberuflich tätigen Hebammen zu Frühen Hilfen und Kinderschutz s…

Schlagworte

ZUSAMMENARBEIT SACHSEN-ANHALT NETZWERK BEFRAGUNG GESETZ FAMILIE FRAGEBOGEN PSYCHOSOZIAL SCHWEIGEPFLICHT DEUTSCHLAND MÜTTER LITERATUR KINDERSCHUTZ GESUNDHEITSWESEN FRAUEN VERTRAUEN