CareLit Fachartikel

Das Erleben von Frauen nach der Diagnosestellung „Verdacht auf fetale Makrosomie“ - Nutzerinnenorientierte Empfehlungen für die Betreuung in der Praxis

Peterwerth, N. · ZEITSCHRIFT FÜR HEBAMMENWISSENSCHAFT · 2014 · Heft 1 · S. 22 bis 23

Dokument
240793
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
ZEITSCHRIFT FÜR HEBAMMENWISSENSCHAFT
Autor:innen
Peterwerth, N.
Ausgabe
Heft 1 / 2014
Jahrgang 2015
Seiten
22 bis 23
Erschienen: 2023-01-09 00:00:00
ISSN
DOI

Zusammenfassung

Hintergrund: Die fetale Makrosomie bezeichnet ein Neugeborenes, das je nach Definition ein Geburtsgewicht > 4.000g oder > 4.500g aufweist. Ihre Inzidenz liegt in Deutschland in den letzten Jahren konstant bei etwa 10% (BQS-Auswertungen 2004-2009; AQUA- Auswertungen 2010-2012). Die Diagnostik erfolgt meist über die ultrasonographische Untersuchung, welche jedoch nur eine Ge nauigkeit von 15% - 79% (vgl. Chauhan et al. 2005) aufweist. Es ist derzeit kaum erforscht, inwiefern das als bedenklich eingestufte Wachstum des Kindes das Erleben von Schwangeren oder ihre Entscheidungsfindung bezüglich des Geburtsmodus beei…

Schlagworte

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