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Die Vertrauensbeziehung zwischen freiberuflichen Hebammen und Klientinnen im Kontext der inter professionellen Kooperation in den Frühen Hilfen: eine qualitative Studie

Schlüter-Cruse , M. ; Prof. Dr. zu Sayn-Wittgenstein, F. · ZEITSCHRIFT FÜR HEBAMMENWISSENSCHAFT · 2017 · Heft 2 · S. 77 bis 85

Dokument
240801
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
ZEITSCHRIFT FÜR HEBAMMENWISSENSCHAFT
Autor:innen
Schlüter-Cruse , M. ; Prof. Dr. zu Sayn-Wittgenstein, F.
Ausgabe
Heft 2 / 2017
Jahrgang 2018
Seiten
77 bis 85
Erschienen: 2023-01-09 00:00:00
ISSN
DOI

Zusammenfassung

Hintergrund: Für etwa 13 % der Familien mit Säuglingen in Deutschland besteht Unterstützungsbedarf im Rahmen Früher Hilfen. Um die Entwick lungsbedingungen für Kinder zu fördern, gewinnt die Kooperation zwischen den Berufsgruppen des Gesundheitsund Sozialwesens an Relevanz. Freiberufliche Hebammen werden als Partnerinnen in den Netzwerken Früher Hilfen angesehen, ihre Perspektive zur Kooperation ist kaum erforscht. Ziel: Die Studie analysiert zentrale Konzepte des Hebammenhandelns im Kontext der interprofessionellen Kooperation in den Frühen Hilfen

Schlagworte

HEBAMME FRAU ZUSAMMENARBEIT STUDIE FORSCHUNG WOCHENBETT ELTERN ENTWICKLUNG GEBURT PRAXIS CHICAGO INTERVIEWS PSYCHOLOGIE ZINN DEUTSCHLAND BERUFSGRUPPEN