CareLit Fachartikel

Wie Frauen einen Dammschnitt erleben - Möglicher bedeutender Rückgang von Dammverletzungen bei restriktiver Indikation

Behrmann, I. · ZEITSCHRIFT FÜR HEBAMMENWISSENSCHAFT · 2018 · Heft 1 · S. 41 bis 44

Dokument
240803
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
ZEITSCHRIFT FÜR HEBAMMENWISSENSCHAFT
Autor:innen
Behrmann, I.
Ausgabe
Heft 1 / 2018
Jahrgang 2019
Seiten
41 bis 44
Erschienen: 2023-01-09 00:00:00
ISSN
DOI

Zusammenfassung

Abstract Hintergrund: Der Dammschnitt ist nach wie vor ein Routineeingriff in der Geburtshilfe in Deutschland. Zwei betroffene Frauen, die bei der Geburt ihres Kindes einen Dammschnitt davontrugen und mit einer Strafanzeige scheiterten, wandten sich um Unterstützung suchend an GreenBirth. Sie gaben den Anstoß zur Gründung einer Arbeitsgruppe. Fragestellung: Die AG fragte sich, ob es berechtigt sei, diese Körper verletzung als nicht im öffentlichen Interesse liegend - so u. a. die Begründung der Staatsanwaltschaften - und als Standardoder Neben eingriff [4] zu werten und damit zu verharmlosen. Wie sollen werdende…

Schlagworte

DAMMSCHNITT STUDIE GRUPPE INDIKATION GEBURT EPISIOTOMIE ELTERN PARTIZIPATION DAMMRISS ES BEURTEILUNG RISIKO FRAUEN GEBURTSHILFE PRAXIS MÜTTER