CareLit Fachartikel

Zinngehalt in der Muttermilch bei Anwendung von Zinnhütchen zur Therapie wunder Brustwarzen in der Stillzeit.

Komlew, A. ; Dr Hupfer, C. ; Dr.Reuschenbach, B. · ZEITSCHRIFT FÜR HEBAMMENWISSENSCHAFT · 2020 · Heft 1 · S. 30 bis 35

Dokument
240824
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
ZEITSCHRIFT FÜR HEBAMMENWISSENSCHAFT
Autor:innen
Komlew, A. ; Dr Hupfer, C. ; Dr.Reuschenbach, B.
Ausgabe
Heft 1 / 2020
Jahrgang 2021
Seiten
30 bis 35
Erschienen: 2023-01-09 00:00:00
ISSN
DOI

Zusammenfassung

Abstract Hintergrund: In Deutschland werden Zinnhütchen zur Behandlung wunder Brustwarzen häufig eingesetzt. Trotz der breiten Anwendung ist unklar, ob sich beim Tragen der Hütchen Zinn herauslöst, von der (geschädigten) Haut resorbiert wird und in der Muttermilch beim nächsten Anlegen des Kindes nachweisbar ist. Der gesetzlich festgelegte Grenzwert für Säuglingsnahrung liegt bei 50 mg Zinn pro Kilogramm Lebensmittel.

Schlagworte

BRUSTWARZEN STUDIE THERAPIE WUNDHEILUNG GESUNDHEIT WUNDE WIRKUNG HILFE STILLEN DEUTSCHLAND TRAGEN ZINN HAUT MILCH LEBENSMITTELSICHERHEIT FRAUEN