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Realisierung einer Zufallsstichprobe: Das Potenzial eines Feldzugangs über Einwohnermeldeämter

Raddatz, M. ; Prof. Dr. Bettig, U. ; Prof. dr. Hellmers, C. ; Prof. Dr. zu Sayn-Wittgenstein, F. · ZEITSCHRIFT FÜR HEBAMMENWISSENSCHAFT · 2022 · Heft 2 · S. 47 bis 53

Dokument
240986
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
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zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
ZEITSCHRIFT FÜR HEBAMMENWISSENSCHAFT
Autor:innen
Raddatz, M. ; Prof. Dr. Bettig, U. ; Prof. dr. Hellmers, C. ; Prof. Dr. zu Sayn-Wittgenstein, F.
Ausgabe
Heft 2 / 2022
Jahrgang 2023
Seiten
47 bis 53
Erschienen: 2023-01-11 00:00:00
ISSN
DOI

Zusammenfassung

Hintergrund: In hebammenwissenschaftlicher Forschung sind Mütter eine bedeutende Zielgruppe, zu der sich der Feldzugang oft herausfordernd gestaltet. Im Rahmen quantitativer Forschung sind Fragen des Feldzugangs mit Überlegungen zur Realisierung von Repräsentativität verknüpft. Eine - wenn auch nicht hinreichende - Voraussetzung, um Repräsentativität zu erreichen, ist das Ziehen einer Zufallsstichprobe. Studien, die Zufallsstichproben aus Einwohnermeldedaten gewonnen haben, beschreiben das damit verbundene Vorgehen bislang nicht im Detail. Ziel: Ziel dieses Artikels ist einerseits die Weitergabe methodikbezogene…

Schlagworte

BEFRAGUNG ENTSCHEIDUNG GEBURT FORSCHUNG BEURTEILUNG STUDIE ZIEL GEMEINDE SPRACHE MÜTTER METHODIK WISSENSCHAFT KULTUR FRAUEN ROLLE STICHPROBENGRÖSSE