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Das Diskriminierungspotenzial von All-in-Verträgen gegenüber Teilzeitbeschäftigten

Dr. Bremm, G. ; Kiesl, M. · Österreichische Zeitschrift für Pflegerrecht · 2022 · Heft 6 · S. 164 bis 167

Dokument
241241
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Österreichische Zeitschrift für Pflegerrecht
Autor:innen
Dr. Bremm, G. ; Kiesl, M.
Ausgabe
Heft 6 / 2022
Jahrgang 7
Seiten
164 bis 167
Erschienen: 2023-01-23 00:00:00
ISSN
2079-0953
DOI

Zusammenfassung

Arbeitsrecht: Teilzeitbeschäftigungen, Gleichbehandlungsgrundsätze und mögliche Diskriminierungen im Pauschalentgeltbereich. Mittlerweile werden in allen Einkommensund Qualifikationsschichten Vereinbarungen zur pauschalen Abgeltung von Überstunden und diverser anderer Entgeltbestandteile abgeschlossen. Die Vereinbarung eines solchen All-in-Entgelts ist auch mit teilzeitbeschäftigten Arbeitnehmerinnen möglich. Bei diesen kann es jedoch verstärkt zu Benachteiligungen gegenüber vollzeitbeschäftigten Arbeitnehmerinnen kommen, u. a. beim Abschluss, bei der Vertragsausgestaltung und innerhalb der Entgeltbestandteile.

Schlagworte

DISKRIMINIERUNG VEREINBARUNG ARBEITSRECHT RICHTLINIE LEISTUNG TEILZEITARBEIT ZEIT ARBEITSZEIT BETRIEB ARBEITSLEISTUNG HÖHE ARBEITSVERHÄLTNIS CHARAKTER LITERATUR FRAUEN MÄNNER