CareLit Fachartikel

Schadensbegrenzung beim Glücksspiel - Eine Aufgabe für die öffentliche Gesundheitsfürsorge.

Meyer, G. ; Hayer, T. · Prävention und Gesundheitsförderung · 2023 · Heft 1 · S. 1 bis 9

Dokument
241491
CareLit-ID
Jahr
2023
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Prävention und Gesundheitsförderung
Autor:innen
Meyer, G. ; Hayer, T.
Ausgabe
Heft 1 / 2023
Jahrgang 4
Seiten
1 bis 9
Erschienen: 2023-02-06 00:00:00
ISSN
1861-6755
DOI

Zusammenfassung

Die Entwicklung und Manifestation glücksspielsüchtigen Verhaltens ist mit mannigfaltigen psychischen, sozialen und finanziellen Negativfolgen assoziiert. Diese Auswirkungen betreffen nicht nur die Spielerinnen selbst, sondern unmittelbar auch ihr soziales Nahumfeld und damit letztlich die gesamte Gesellschaft [33]. Entsprechend stellt sich die grundsätzliche Frage, welches übergeordnete Präventionskonzept am ehesten geeignet ist, das mit dieser psychischen Störung verbundene Schadenspotenzial zu begrenzen bzw. zu minimieren.

Schlagworte

GESUNDHEIT PROBLEM FORSCHUNG SUCHT ENTWICKLUNG EVALUATION INDUSTRIE ALTERNATIVE ENTSCHEIDUNG AINS DEUTSCHLAND GLÜCKSSPIEL INTERNET TABAK BEVÖLKERUNG SCHWEDEN