CareLit Fachartikel
Schadensbegrenzung beim Glücksspiel - Eine Aufgabe für die öffentliche Gesundheitsfürsorge.
Meyer, G. ; Hayer, T. · Prävention und Gesundheitsförderung · 2023 · Heft 1 · S. 1 bis 9
Dokument
241491
CareLit-ID
Jahr
2023
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Entwicklung und Manifestation glücksspielsüchtigen Verhaltens ist mit mannigfaltigen psychischen, sozialen und finanziellen Negativfolgen assoziiert. Diese Auswirkungen betreffen nicht nur die Spielerinnen selbst, sondern unmittelbar auch ihr soziales Nahumfeld und damit letztlich die gesamte Gesellschaft [33]. Entsprechend stellt sich die grundsätzliche Frage, welches übergeordnete Präventionskonzept am ehesten geeignet ist, das mit dieser psychischen Störung verbundene Schadenspotenzial zu begrenzen bzw. zu minimieren.
Schlagworte
GESUNDHEIT
PROBLEM
FORSCHUNG
SUCHT
ENTWICKLUNG
EVALUATION
INDUSTRIE
ALTERNATIVE
ENTSCHEIDUNG
AINS
DEUTSCHLAND
GLÜCKSSPIEL
INTERNET
TABAK
BEVÖLKERUNG
SCHWEDEN