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Fehlende charakterliche Eignung bei der Begründung von Beamtenverhältnissen

Dr. Baßlsperger, M. · Die Personalvertretung · 2023 · Heft 2 · S. 49 bis 59

Dokument
241607
CareLit-ID
Jahr
2023
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Personalvertretung
Autor:innen
Dr. Baßlsperger, M.
Ausgabe
Heft 2 / 2023
Jahrgang 66
Seiten
49 bis 59
Erschienen: 2023-02-08 11:18:01
ISSN
1868-7857
DOI

Zusammenfassung

Die Frage der charakterlichen Eignung als Voraussetzung für eine Übernahme in ein Beamtenverhältnis stellt sich den Personalverantwortlichen, aber auch den Personalvertretungen als eine Problematik mit einem besonders breiten Spektrum an Fragestellungen dar. Die Ernennungsvoraussetzung „Eignung“ ordnet die Verfassung als eines der Merkmale des Leistungsprinzips nach Art. 33 Abs. 2 GG ein. Im Folgenden soll versucht werden - ohne Anspruch auf Vollständigkeit - die Thematik anhand einer Reihe von neueren Entscheidungen zu erläutern.

Schlagworte

EINSTELLUNG ENTSCHEIDUNG GERICHT RECHT NORDRHEIN-WESTFALEN ORGANISATION ZEIT BAYERN BERLIN EIGNUNG LEISTUNG FORTBILDUNG VERHALTEN CHARAKTER PERSÖNLICHKEIT BEURTEILUNG