CareLit Fachartikel

Welchen Nutzen und welche Risiken hat die Unterdruck-Wundtherapie bei der Behandlung des offenen Abdomens bei Personen, die keine Traumapatienten sind?

Panfil, E. · Wundmanagement · 2023 · Heft 2 · S. 103 bis 104

Dokument
242641
CareLit-ID
Jahr
2023
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Wundmanagement
Autor:innen
Panfil, E.
Ausgabe
Heft 2 / 2023
Jahrgang 12
Seiten
103 bis 104
Erschienen: 2023-03-22 11:48:20
ISSN
1864-1121
DOI

Zusammenfassung

Kernaussagen: Wir wissen nicht, ob die Unterdruck-Wundtherapie (negative pressure wound therapy, NPWT, definiert als Druck, der niedriger als ein bestimmter Referenzdruck ist und im Allgemeinen einen Sog verursacht) dazu beiträgt, dass Bauchwunden schneller heilen oder ob sie im Vergleich zur Verwendung eines Bogota-Beutels (eines sterilisierten Flüssigkeitsbeutels, der zum Verschließen von Bauchwunden verwendet wird) mögliche schädliche Auswirkungen reduziert.

Schlagworte

Gesundheit Pflege PATIENTEN ÄRZTE ABDOMEN SICHERHEIT TÜRKEI RISIKO DARMPERFORATION PERSONEN LEBENSQUALITÄT GESUNDHEITSZUSTAND DEUTSCHLAND FASZIE PRAXIS PUBLIKATIONEN