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Rhabdomyolyse – das Chamäleon auf der Intensivstation

Gaik, C.; Arndt, C. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2022 · Heft 7/08 · S. 502 bis 507

Dokument
242722
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Gaik, C.; Arndt, C.
Ausgabe
Heft 7/08 / 2022
Jahrgang 57
Seiten
502 bis 507
Erschienen: 2022-07-27 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Eine Rhabdomyolyse auf der Intensivstation kann multifaktorieller Genese sein. Die Anamnese-Erhebung spielt hier eine bedeutende Rolle. Die Myotonia congenita Thomsen zählt zu den hereditären nicht dystrophen Myotonien und kann im intensivmedizinischen Setting eine Rhabdomyolyse verursachen. Sie muss bei den Überlegungen zur Krankheitsursache stets im Fokus sein und darf aufgrund anderer vorhandener Diagnosen nicht in den Hintergrund rücken. Myotonia congenita Thomsen is a rare genetic disease caused by mutations in the skeletal muscle chloride channel gene (CLCN1). Although this channelopathy may cause disablin…

Schlagworte

ANAMNESE KRANKHEITSURSACHE PATIENT RHABDOMYOLYSE MYOTONIE AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie