CareLit Fachartikel

Kommentar zu „Hyperthermie nach Herzstillstand: besseres neurologisches Behandlungsergebnis?“

Liebold, F.; Hinkelbein, J. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2022 · Heft 5 · S. 317 bis 317

Dokument
242738
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Liebold, F.; Hinkelbein, J.
Ausgabe
Heft 5 / 2022
Jahrgang 57
Seiten
317 bis 317
Erschienen: 2022-05-18 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Seit 2005 empfiehlt der European Resuscitation Council (ERC) die therapeutische Hypothermie nach einem Herz-Kreislauf-Stillstand. Übereinstimmenden Studien zufolge verschlechtert jede zeitliche Verzögerung des Targeted Temperature Managements (TTM) das Behandlungsergebnis von Patienten (siehe z. B. [1]). Es erscheint daher nur folgerichtig, eine Hypothermie möglichst früh, z. B. noch vor der Ankunft im Krankenhaus, einzuleiten. Die vorliegende Metaanalyse untersucht den Effekt einer therapeutischen Hypothermie bereits während der kardiopulmonalen Reanimation und im präklinischen Setting. Hier konnte gezeigt werd…

Schlagworte

FORSCHUNG KRANKENHAUS PROBLEM REANIMATION RETTUNGSDIENST STUDIE WIRKUNG HYPOTHERMIE VERZÖGERUNG BEHANDLUNGSERGEBNIS PATIENTEN ES METAANALYSE LÖSUNGEN APPLIKATIONSFORMEN KÖRPERTEMPERATUR