CareLit Fachartikel

Weiterbeschäftigung der schwangeren Anästhesistin nach Mutterschutzrichtlinien

Bosten, J.; Stumpner, J.; Schöpfel, A.; Messroghli, L.; Wulf, H.; Meybohm, P. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2022 · Heft 5 · S. 372 bis 379

Dokument
242744
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Bosten, J.; Stumpner, J.; Schöpfel, A.; Messroghli, L.; Wulf, H.; Meybohm, P.
Ausgabe
Heft 5 / 2022
Jahrgang 57
Seiten
372 bis 379
Erschienen: 2022-05-18 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Das Mutterschutzgesetz ist für die allermeisten Arbeitnehmerinnen ein unumstrittener sozialer Fortschritt und ein wirksamer gesundheitlicher Schutz für die Schwangere und spätere Mutter sowie den Fetus bzw. das Kind. Mit Eintritt einer Schwangerschaft entsteht jedoch bei vielen Ärztinnen der Interessenkonflikt zwischen dem Schutz des ungeborenen Kindes und dem Verlust von Selbstbestimmung im Beruf. With the onset of pregnancy, female physicians face a conflict of interest between the protection of the unborn child and the loss of self-determination in their professional lives. The Maternity Protection Act provid…

Schlagworte

MUTTERSCHUTZ MUTTERSCHUTZGESETZ ARBEITGEBER FORTSCHRITT SCHWANGERSCHAFT VERBOT FETUS ÄRZTINNEN INTERESSENKONFLIKT FRAUEN ANÄSTHESISTEN ANÄSTHETIKA AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie