Restriktive Volumengabe verkürzt nicht die Dauer auf ITS nach Kardio-Eingriff
N.N. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2021 · Heft 9 · S. 568 bis 568
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die intravenöse Verabreichung von zusätzlichen Flüssigkeitsboli gehört auf Intensivtherapiestationen (ITS) zu den häufigsten Interventionen bei kardiochirurgischen Patienten. Dahinter steht die Befürchtung, dass ein Volumenmangel zu einer zu geringen Herzauswurfleistung und damit zu multiplen Organischämien und Organversage führen kenn. Andererseits kann das leicht eine ungewollte Hypervolämie auslösen, die ebenso Komplikationen bedingen kann. Artikel online veröffentlicht:10. September 2021 © 2021. Thieme. All rights reserved. Georg Thieme Verlag KGRüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Germany