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Das Post-Polio-Syndrom in der perioperativen Phase

Gebauer, D.; Schittek, G.A.; Zoidl, P.; Sandner-Kiesling, A. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2021 · Heft 9 · S. 628 bis 634

Dokument
242826
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Gebauer, D.; Schittek, G.A.; Zoidl, P.; Sandner-Kiesling, A.
Ausgabe
Heft 9 / 2021
Jahrgang 56
Seiten
628 bis 634
Erschienen: 2021-09-10 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

In den letzten Jahrzehnten gab es noch immer zahlreiche Poliomyelitis-Epidemien – und 10 – 30 Jahre nach einer Poliomyelitis-Infektion kann ein Post-Polio-Syndrom (PPS) auftreten. Somit ist auch in Europa mit einem Anstieg der PPS-Prävalenz zu rechnen. Gleichzeitig benötigen PPS-Patientinnen und -Patienten – bedingt durch ihre muskuloskelettalen Erkrankungen – häufig Operationen, bei denen anästhesiologische Besonderheiten zu beachten sind.

Schlagworte

POLIOMYELITIS EUROPA RISIKOFAKTOREN ANÄSTHESIE AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie