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Periphere Noradrenalininfusionen ohne Risiko?

N.N. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2021 · Heft 4 · S. 226 bis 226

Dokument
242865
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 4 / 2021
Jahrgang 56
Seiten
226 bis 226
Erschienen: 2021-04-22 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Im perioperativen Setting scheint das Risiko von schweren Nebenwirkungen durch Extravasation bei der Verwendung von periphervenösen Zugängen für die Verabreichung einer Noradrenalininfusion zur Behandlung einer Hypotonie gering zu sein. Das ist die Beobachtung von Carlo Pancaro und Kollegen aus 2 Universitätskliniken in Amsterdam und Utrecht, Niederlande, nach einer retrospektiven Kohortenstudie mit Daten aus den Jahren 2012 bis 2016. Artikel online veröffentlicht:22. April 2021 © 2021. Thieme. All rights reserved. Georg Thieme Verlag KGRüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Germany

Schlagworte

BEOBACHTUNG HYPOTONIE NEBENWIRKUNGEN RISIKO AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie