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Maschinelle Beatmung: Konservative Sauerstofftherapie liefert keine Vorteile

N.N. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2020 · Heft 10 · S. 582 bis 582

Dokument
242921
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 10 / 2020
Jahrgang 55
Seiten
582 bis 582
Erschienen: 2020-10-14 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Patienten, die während des Aufenthalts auf der Intensivstation maschinell beatmet werden, erhalten häufig eine hohe Fraktion an inspiratorischem Sauerstoff (FiO2) und zeigen einen hohen arteriellen Sauerstoffdruck. Eine konservative Anwendung könnte die Sauerstoffexposition und die Inzidenz pulmonaler und systemischer oxidativer Verletzungen verringern und dadurch die Anzahl an beatmungsfreien Tagen (Lebendtage ohne mechanische Beatmung) erhöhen. Artikel online veröffentlicht:14. Oktober 2020 © 2020. Thieme. All rights reserved. Georg Thieme Verlag KGRüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Germany

Schlagworte

Gesundheit Pflege SAUERSTOFF INZIDENZ AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie