CareLit Fachartikel

Alkohol zur Vermeidung alkoholbezogener Störungen bei chirurgischen Patienten

Stuppe, M.; Facklam, J.; Schumacher, D. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2020 · Heft 9 · S. 562 bis 567

Dokument
242942
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Stuppe, M.; Facklam, J.; Schumacher, D.
Ausgabe
Heft 9 / 2020
Jahrgang 55
Seiten
562 bis 567
Erschienen: 2020-09-11 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Ein erheblicher Teil der Patienten mit einer alkoholbezogenen Störung verschweigt oder bagatellisiert aus Scham bei einer Aufnahme ins Krankenhaus einen erhöhten Alkoholkonsum. Wenn ein Patient explizit nicht vom Alkohol entziehen will und ohne Ersatz oder fortgesetzter Alkoholzufuhr ein Alkoholentzugssyndrom droht – kann dann neben der üblichen medikamentösen Behandlung der medizinische Einsatz von i. v. und oralem Alkohol sinnvoll sein? Welche Alternativen gibt es? Der Beitrag geht den Fragen in einer Literaturrecherche nach.

Schlagworte

RISIKO AUFNAHME BENZODIAZEPINE CHIRURGIE ENTWICKLUNG INDIKATION IT KRANKENHAUS LITERATURRECHERCHE PATIENTEN SCHAM ES THERAPIE AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie