CareLit Fachartikel

Spinalanästhesie versagt öfter bei Hüft- als bei Knieendoprothetik

N.N. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2020 · Heft 4 · S. 211 bis 211

Dokument
242983
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 4 / 2020
Jahrgang 55
Seiten
211 bis 211
Erschienen: 2020-04-21 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Verglichen mit der Allgemeinanästhesie kann die Spinal- oder Epiduralanästhesie die 30-Tages-Mortalität und das Risiko einer postoperativen Pneumonie bei Patienten mit mittlerem oder hohem kardialem Risiko reduzieren. Diese Vorteile könnten allerdings aufgehoben werden, wenn die Spinalanästhesie versagt und der Patient einer Allgemeinnarkose oder einem weiteren Versuch der Spinalanästhesie unterzogen werden muss. Eine nicht erfolgreiche Spinalanästhesie setzt den Patienten dem potenziellen Risiko beider Anästhesieformen aus, trägt zum ineffizienten Ablauf im Operationssaal bei und kann so die Angst vor Operation…

Schlagworte

RISIKO PNEUMONIE PATIENTEN AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie