CareLit Fachartikel

Kognitive Einschränkungen und Demenzmarker im Liquor können erhöhte Letalität nach akuter Hüftfraktur vorhersagen

N.N. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2020 · Heft 4 · S. 212 bis 213

Dokument
242984
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 4 / 2020
Jahrgang 55
Seiten
212 bis 213
Erschienen: 2020-04-21 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Eine akute Hüftfraktur ist der zweithäufigste orthopädische Frakturtyp in Skandinavien und repräsentiert ein größeres Trauma mit einem relevanten Risiko für ein schlechtes Outcome, das insbesondere ältere, oftmals gebrechliche Patienten betrifft. Die Mehrheit der betroffenen Patienten hat einen ASA-Score von III – IV. Die Prävalenz von kognitiven Einschränkungen, Demenz oder akutem Delir ist in dieser Patientengruppe hoch, häufig verstärkt durch die frakturbedingten Schmerzen.

Schlagworte

SKANDINAVIEN AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie