CareLit Fachartikel
Fulminante Lungenarterienembolie bei heparininduzierter Thrombozytopenie Typ II
Brück, S.; Skrabal, C.; Liebold, A.; Mols, G.; Träger, K. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2019 · Heft 4 · S. 295 bis 300
Dokument
243096
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Bei einer 46-jährigen Patientin zeigt sich neben einem neu aufgetretenen Leberhämatom zusätzlich noch eine Lungenarterienembolie, so dass eine Antikoagulation mit Heparin begonnen wird. Daraufhin kommt es zu einer heparininduzierten Thrombozytopenie Typ II mit fulminanter Lungenarterienembolie, die eine Therapie mit einer venoarteriellen extrakorporalen Membranoxygenierung (va-ECMO) notwendig macht.
Schlagworte
PATIENT
BLUTUNG
THROMBOSE
IMPLANTATION
THERAPIE
HEPARIN
THROMBOZYTOPENIE
ANTIKÖRPER
KONSENS
LÖSUNGEN
VENA-CAVA-FILTER
LITERATUR
BEIN
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie