CareLit Fachartikel

Intensivmedizin: Individuelle Ernährungstherapie kann Prognose verbessern

N.N. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2019 · Heft 3 · S. 161 bis 161

Dokument
243098
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 3 / 2019
Jahrgang 54
Seiten
161 bis 161
Erschienen: 2019-03-13 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Laut Statistischem Bundesamt gab es im Jahr 2017 mehr als 2,13 Mio. intensivmedizinische Behandlungsfälle in deutschen Krankenhäusern – aufgrund von Organfunktionsstörungen, die zumeist durch einen akuten Infekt ausgelöst wurden [1]. Da sich unter diesen Bedingungen der Ernährungszustand und so auch die Prognose der meisten Patienten verschlechtert, kommt der Ernährung im Rahmen der intensivmedizinischen Behandlung eine zentrale Rolle zu. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährungsmedizin e. V. (DGEM) gibt Ärzten in ihrer aktualisierten Leitlinie „Klinische Ernährung in der Intensivmedizin“ Empfehlungen zur Ernähru…

Schlagworte

KRANKENHAUSSTATISTIK LEITLINIE PROGNOSE ERNÄHRUNGSZUSTAND PATIENTEN ROLLE LITERATUR KRANKENHÄUSER AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie