CareLit Fachartikel

Dysphagie bei tracheotomierten Patienten nach Langzeitbeatmung

Heidler, M. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2019 · Heft 3 · S. 218 bis 222

Dokument
243108
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Heidler, M.
Ausgabe
Heft 3 / 2019
Jahrgang 54
Seiten
218 bis 222
Erschienen: 2019-03-13 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Unabhängig von der Art der kritischen Erkrankung haben tracheotomierte Patienten ein hohes Risiko, eine Schluckstörung zu entwickeln. Diese ist potenziell lebensbedrohlich, da sie zu Aspiration und Pneumonie führen kann. Vor einer oralen Nahrungsgabe sollte daher unbedingt eine Schluckdiagnostik mittels Bolusfärbetest und/oder FEES durchgeführt werden. Da ein physiologischer Luftstrom durch den Larynx und ein adäquater subglottischer Druck Schlüsselkomponenten eines effektiven Schluckaktes sind, sollte eine Oralisierung bei geblockter Trachealkanüle möglichst vermieden werden.

Schlagworte

INTUBATION IT PNEUMONIE KOMPLIKATION REHABILITATION SPEICHEL TEST PATIENTEN LARYNX DRUCK ERNÄHRUNG LITERATUR SENSIBILITÄTSSTÖRUNGEN AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie