CareLit Fachartikel

Orale Antikoagulanzien: Management von elektiven und Notfalleingriffen

Nowak, H.; Unterberg, M. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2018 · Heft 7/08 · S. 543 bis 550

Dokument
243173
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Nowak, H.; Unterberg, M.
Ausgabe
Heft 7/08 / 2018
Jahrgang 53
Seiten
543 bis 550
Erschienen: 2018-07-23 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Orale Antikoagulation bei chirurgischen Patienten erfolgt meistens mit Vitamin-K-Antagonisten (VKA) oder nicht-Vitamin-K-antagonistischen oralen Antikoagulanzien (NOAK). Während VKA wegen ihrer langen Halbwertszeit über die INR gesteuert werden, ist bei NOAK in der Regel keine Gerinnungskontrolle notwendig. Die Gabe erfolgt in festen Dosierungen. Spezifische Gerinnungswerte zur Bestimmung der Wirkung von NOAK können über die Anti-Faktor-Xa(FXa)-Aktivität (für FXa-Inhibitoren: Apixaban, Edoxaban, Rivaroxaban) und die verdünnte Thrombinzeit (für Dabigatran) erfolgen. Es gibt aktuell keine validierten Grenzwerte, d…

Schlagworte

MANAGEMENT PLANUNG RISIKO STANDARD WIRKUNG PATIENTEN THROMBINZEIT ES DABIGATRAN ANÄSTHESISTEN AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie