CareLit Fachartikel
Point-of-Care-Diagnostik in der Traumatologie – Methoden und Evidenz
Dirkmann, D.; Britten, M.W.; Frey, U.H. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2018 · Heft 6 · S. 440 bis 457
Dokument
243182
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Jeder 4. Schwerverletzte weist bereits bei Krankenhausaufnahme eine traumainduzierte Koagulopathie (TIK) auf, die mit einer 4-fach erhöhten Mortalität einhergeht. Rasche und zielgenaue Behandlung kann die TIK-assoziierte Sterblichkeit senken. Point-of-Care-Tests ermöglichen im Vergleich mit herkömmlichen Labormethoden eine zeitnahe und umfassende Bestimmung des Gerinnungsstatus sowie eine zielgerichtete Therapie.
Schlagworte
TRANSFUSION
MANAGEMENT
PLASMA
BLUTGERINNUNG
IT
STANDARD
THERAPIE
VERGLEICH
MORTALITÄT
MORBIDITÄT
PROTHROMBINZEIT
DABIGATRAN
RIVAROXABAN
PATIENTEN
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie