CareLit Fachartikel

Point-of-Care-Diagnostik in der Traumatologie – Methoden und Evidenz

Dirkmann, D.; Britten, M.W.; Frey, U.H. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2018 · Heft 6 · S. 440 bis 457

Dokument
243182
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Dirkmann, D.; Britten, M.W.; Frey, U.H.
Ausgabe
Heft 6 / 2018
Jahrgang 53
Seiten
440 bis 457
Erschienen: 2018-06-26 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Jeder 4. Schwerverletzte weist bereits bei Krankenhausaufnahme eine traumainduzierte Koagulopathie (TIK) auf, die mit einer 4-fach erhöhten Mortalität einhergeht. Rasche und zielgenaue Behandlung kann die TIK-assoziierte Sterblichkeit senken. Point-of-Care-Tests ermöglichen im Vergleich mit herkömmlichen Labormethoden eine zeitnahe und umfassende Bestimmung des Gerinnungsstatus sowie eine zielgerichtete Therapie.

Schlagworte

TRANSFUSION MANAGEMENT PLASMA BLUTGERINNUNG IT STANDARD THERAPIE VERGLEICH Diagnostik AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie