CareLit Fachartikel

Intraoperatives Ketamin verhindert weder Delir, noch reduziert es postoperativen Schmerz

N.N. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2018 · Heft 3 · S. 165 bis 165

Dokument
243209
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 3 / 2018
Jahrgang 53
Seiten
165 bis 165
Erschienen: 2018-03-19 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Ein postoperatives Delir führt zu erhöhter Morbidität und Mortalität. Schmerzen und die inflammatorische Antwort auf eine chirurgische Gewebsverletzung sind potenzielle Risikofaktoren eines postoperativen Delirs. Die intraoperative Gabe von Ketamin führte in Studien zu einer postoperativen Reduktion von Entzündungsmarkern und zu einer Abnahme von postoperativem Schmerz und Opiatverbrauch. So stellten die Autoren dieser Studie folgende Hypothese auf: Die intraoperative Gabe von Ketamin reduziert die Rate an postoperativem Delir (primäres Outcome) und verringert postoperativen Schmerz (sekundäres Outcome).

Schlagworte

Gesundheit Pflege MORBIDITÄT RISIKOFAKTOREN AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie