CareLit Fachartikel

Postoperative Analgesie: Pupillentest sagt Ansprechen auf Opioide voraus

N.N. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2017 · Heft 9 · S. 578 bis 578

Dokument
243267
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 9 / 2017
Jahrgang 52
Seiten
578 bis 578
Erschienen: 2017-09-08 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Neice AE et al. Prediction of opioid analgesic efficacy by measurement of pupillary unrest. Anesth Analg 2017; 124: 915 – 921 Die physiologische Pupillenunruhe bei Licht ist ein Ausdruck der ständigen Anpassung des Auges auf veränderte Lichtverhältnisse. Opioide verursachen nicht nur eine Pupillenverengung, sondern unterdrücken auch diese Pupillenoszillation. Lässt sich im Umkehrschluss aus der Messung der Pupillenunruhe eines Patienten ableiten, ob eine postoperative Schmerztherapie mit Opioiden wirken wird?

Schlagworte

Gesundheit Pflege AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie