CareLit Fachartikel

Katastrophen- und Zivilschutz in Deutschland

Kippnich, M.; Kowalzik, B.; Cermak, R.; Kippnich, U.; Kranke, P.; Wurmb, T. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2017 · Heft 9 · S. 606 bis 617

Dokument
243274
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Kippnich, M.; Kowalzik, B.; Cermak, R.; Kippnich, U.; Kranke, P.; Wurmb, T.
Ausgabe
Heft 9 / 2017
Jahrgang 52
Seiten
606 bis 617
Erschienen: 2017-09-08 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Das Zugunglück von Bad Aibling, Terroranschläge, aber auch die Hochwasserlagen der letzten Jahre haben gezeigt, mit welchen Schadensereignissen in Deutschland zu rechnen ist. Für solche zivilen Einsatzlagen gibt es in Deutschland im Rahmen der nicht polizeilichen Gefahrenabwehr den Katastrophenschutz. Hinzu kommt der Zivilschutz, der dem Schutz der Bevölkerung bei militärischen Einsatzlagen dient. Dieser Beitrag stellt die beiden Systeme vor.

Schlagworte

KATASTROPHENSCHUTZ NOTARZT TRANSPORT ZIVILSCHUTZ BAYERN MANAGEMENT RETTUNGSDIENST VERANTWORTLICHKEIT DEUTSCHLAND BEVÖLKERUNG LITERATUR AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie