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Terrorgefahr: Mediziner fordern Tourniquets in Rettungswagen

N.N. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2017 · Heft 3 · S. 162 bis 162

Dokument
243345
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 3 / 2017
Jahrgang 52
Seiten
162 bis 162
Erschienen: 2017-03-16 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Die Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) und die DGAI fordern, dass Rettungswagen bundesweit mit sogenannten Tourniquets ausgestattet werden. Das Tourniquet ist ein Abbindesystem, mit dem eine lebensbedrohliche Blutung an Armen oder Beinen unterbrochen und gestoppt werden soll – beispielsweise nach Explosions- oder Schussverletzungen bei einem Terroranschlag. Auf diese Forderung verständigten sich die Unfallchirurgen und Rettungsmediziner auf der DGU-Veranstaltung „Terroranschläge – eine neue traumatologische Herausforderung“ am 14. 01. 2017 in München. DGU-Präsident Professor Ingo Marzi sagt: „Wir mü…

Schlagworte

BLUTUNG FRANKREICH DEUTSCHLAND BEVÖLKERUNG EXPLOSIONSVERLETZUNGEN AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie