CareLit Fachartikel

Intraoperative Hypotonie: Bedeutung und Monitoring in der klinischen Praxis

Frank, P.; Ilies, C.; Schmidt, R.; Bein, B. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2017 · Heft 1 · S. 29 bis 44

Dokument
243388
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Frank, P.; Ilies, C.; Schmidt, R.; Bein, B.
Ausgabe
Heft 1 / 2017
Jahrgang 52
Seiten
29 bis 44
Erschienen: 2017-01-11 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Intraoperative Hypotonie ist im klinischen Alltag keine Seltenheit. Obwohl ein Zusammenhang mit erhöhter perioperativer Morbidität und Letalität zu bestehen scheint, wird sie oft zu spät oder gar nicht therapiert. Dabei gibt es eine Vielzahl an Prädiktoren und technischen Hilfsmitteln, um Risikopatienten zu identifizieren und das perioperative Management durch ein adäquates Monitoring und eine frühzeitige Therapie zu optimieren.

Schlagworte

HYPOTONIE MONITORING THERAPIE ANWENDER BEWUSSTSEIN BLUTDRUCK DIAGNOSTIK MANAGEMENT MORBIDITÄT INZIDENZ ES RISIKOFAKTOREN PATIENTEN HYPOVOLÄMIE AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie