CareLit Fachartikel

Notfälle im Rettungsdienst und in der Klinik: Gefäßzugänge bei Kindern

Yamamoto, T.; Schindler, E. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2017 · Heft 1 · S. 55 bis 64

Dokument
243390
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Yamamoto, T.; Schindler, E.
Ausgabe
Heft 1 / 2017
Jahrgang 52
Seiten
55 bis 64
Erschienen: 2017-01-11 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Der i. v. Gefäßzugang ist im Notfall zwingend notwendig, um Medikamente und/oder Flüssigkeiten zuführen zu können. Gerade aber bei kleinen Kindern oder Säuglingen ist die Punktion peripherer Venen mitunter schwierig und in einer zeitkritischen Situation häufig auch sehr stressbelastet. In solchen Situationen muss der Anwender Alternativen zur etablierten Venenpunktion kennen und Hilfsmittel beherrschen können. Im Rettungsdienst sind die intraossären (i. o.) Gefäßzugänge ohne Verzögerung anzuwenden, falls die peripheren Venenpunktion nicht zügig garantiert werden kann. Obwohl inzwischen zahlreiche transportable U…

Schlagworte

ALTERNATIVE KRANKENHAUS RETTUNGSDIENST TRANSPORT ANWENDER LEITLINIE NOTFALL PUNKTION VENENKATHETER VENEN VERZÖGERUNG PATIENTEN ES AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie