CareLit Fachartikel

Telemedizin bei Herzschwäche: Patienten fühlen sich besser

N.N. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2016 · Heft 11/12 · S. 712 bis 712

Dokument
243411
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 11/12 / 2016
Jahrgang 51
Seiten
712 bis 712
Erschienen: 2016-11-24 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Patienten mit Herzschwäche werden immer häufiger telemedizinisch überwacht – d. h., wichtige Vitalparameter wie Gewicht, Puls und Blutdruck werden digital erfasst und an den zuständigen Arzt übermittelt. Dies führt zwar selten zu medizinischen Interventionen oder einer Therapieveränderung, jedoch steigert sich dadurch das subjektive Wohlbefinden der Patienten. Das fand eine Studie heraus, die im Rahmen der DGK-Herztage in Berlin präsentiert wurde (DGK = Deutsche Gesellschaft für Kardiologie). An der Studie nahmen 68 Patienten mit stabiler systolischer Herzinsuffizienz teil, die mit Telemonitoring-Systemen ausges…

Schlagworte

STUDIE BERLIN BLUTDRUCK DIGITAL HERZINSUFFIZIENZ PATIENTEN PULS AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie