Telemedizin bei Herzschwäche: Patienten fühlen sich besser
N.N. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2016 · Heft 11/12 · S. 712 bis 712
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Patienten mit Herzschwäche werden immer häufiger telemedizinisch überwacht – d. h., wichtige Vitalparameter wie Gewicht, Puls und Blutdruck werden digital erfasst und an den zuständigen Arzt übermittelt. Dies führt zwar selten zu medizinischen Interventionen oder einer Therapieveränderung, jedoch steigert sich dadurch das subjektive Wohlbefinden der Patienten. Das fand eine Studie heraus, die im Rahmen der DGK-Herztage in Berlin präsentiert wurde (DGK = Deutsche Gesellschaft für Kardiologie). An der Studie nahmen 68 Patienten mit stabiler systolischer Herzinsuffizienz teil, die mit Telemonitoring-Systemen ausges…