CareLit Fachartikel

Die neue deutsche Leitlinie zur peripartalen Hämorrhagie - Wichtige Aspekte für die Gerinnungs- und Kreislauftherapie

Lier, H.; Schlembach, D.; Korte, W.; von Heymann, C.; Steppat, S.; Kühnert, M.; Maul, H.; Henrich, W.; Rath, W.; Wacker, J.; Kainer, F.; Surbek, D.; Helmer, H. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2016 · Heft 9 · S. 526 bis 535

Dokument
243428
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Lier, H.; Schlembach, D.; Korte, W.; von Heymann, C.; Steppat, S.; Kühnert, M.; Maul, H.; Henrich, W.; Rath, W.; Wacker, J.; Kainer, F.; Surbek, D.; Helmer, H.
Ausgabe
Heft 9 / 2016
Jahrgang 51
Seiten
526 bis 535
Erschienen: 2016-09-15 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Die peripartale Blutung (PPH) ist weltweit weiterhin eine der führenden Gründe mütterlicher Sterblichkeit. Die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe hat zusammen mit der Gesellschaft für Thrombose- und Hämostaseforschung, dem deutschen Hebammenverband und der DGAI die alte Leitlinie aktualisiert. Die Empfehlungen dieser Leitlinie stellen das Ergebnis einer umfassenden Literaturanalyse und eines formalen Konsensusprozesses dar (Konsensus-basierte Leitlinie, S2K) und umfassen alle Aspekte der peripartalen Blutung einschließlich Definition, Ursachen, Risikofaktoren und Therapie. Kernpunkt der anäst…

Schlagworte

BLUTUNG LEITLINIE THERAPIE STANDARD TRANSFUSION DIAGNOSTIK ENTWICKLUNG GEBURTSHILFE KRANKENHAUS AINS GYNÄKOLOGIE RISIKOFAKTOREN TRANEXAMSÄURE LITERATUR HÄMORRHAGIE ES