CareLit Fachartikel

Die akute traumatische Querschnittslähmung – Wie ist präklinisch vorzugehen?

Hess, T.; Hirschfeld, S.; Thietje, R.; Lönnecker, S.; Kerner, T.; Stuhr, M. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2016 · Heft 4 · S. 226 bis 237

Dokument
243475
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Hess, T.; Hirschfeld, S.; Thietje, R.; Lönnecker, S.; Kerner, T.; Stuhr, M.
Ausgabe
Heft 4 / 2016
Jahrgang 51
Seiten
226 bis 237
Erschienen: 2016-04-12 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Die akute Verletzung von Wirbelsäule und Rückenmark kann sowohl isoliert als auch im Rahmen von Mehrfachverletzungen auftreten. Während die Ursache einer Querschnittslähmung vor wenigen Jahrzehnten noch fast ausschließlich traumatisch war, ist das Verhältnis von traumatischen zu nicht traumatischen Ursachen in Deutschland derzeit nahezu gleich. Bei der Akutbehandlung der Querschnittslähmung stehen die Wiederherstellung und der Erhalt der Vitalfunktionen, eine gezielte Steuerung der Kreislaufparameter sowie eine Vermeidung eines lagerungs- oder transportbedingten Zusatzschadens im Vordergrund. Dieser Artikel info…

Schlagworte

SCHOCK INTUBATION POLYTRAUMA VERLETZUNG HYPOTONIE INDIKATION INFORMATION LAGERUNG LITERATUR WIRBELSÄULE RÜCKENMARK DEUTSCHLAND NOTFALLBEHANDLUNG PATIENTEN NOTFALLMEDIZIN AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie